['solid].sds.Nordhausen http://solidnordhausen.blogsport.de Wir sind der politische Jugendverband Linksjugend ['solid].sds.Nordhausen Sun, 29 Nov 2020 12:46:50 +0000 http://wordpress.org/?v=1.5.1.2 en Der Landkreis braucht mehr soziokulturelle Freiräume! http://solidnordhausen.blogsport.de/2020/11/29/der-landkreis-braucht-mehr-soziokulturelle-freiraeume/ http://solidnordhausen.blogsport.de/2020/11/29/der-landkreis-braucht-mehr-soziokulturelle-freiraeume/#comments Sun, 29 Nov 2020 12:46:50 +0000 Der Rote Allgemein Pressemitteilung http://solidnordhausen.blogsport.de/2020/11/29/der-landkreis-braucht-mehr-soziokulturelle-freiraeume/ Erst vor kurzem wurde „DIE WAND“ auf dem Petersberg vorgestellt. „Dieses Projekt ist ein Schritt in die richtige Richtung und greift auch die Forderung unseres Jugendverbandes auf. Es gibt endlich legale Möglichkeiten für Graffity-Künstler:innen, ihre Kreativität auszuleben. Dass dies eine berechtigte und notwendige Forderung war, zeigt sich allein schon an der sehr guten Annahme der Wände“, erklärt Ann-Sophie Groß von der linksjugend[’solid].sds.Nordhausen in einer aktuellen Pressemitteilung. „Das darf aber nur der erste Schritt sein, unseren Landkreis und unsere Kommunen jugendgerechter zu gestalten. Es mangelt vor allen Dingen an soziokulturellen Freiräumen wie sie einst etwa die Kulturkonditorei gewesen ist. Einfach einen Raum, in dem junge Menschen sich ausleben können. Dazu muss auch die Politik entsprechende Weichen stellen und solche Freiräume ermöglichen“, fordert Tim Rosenstock, jugendpolitischer Sprecher des linken Kreisverbandes.

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Kunst braucht Freiräume – keine Verbote! http://solidnordhausen.blogsport.de/2020/07/15/kunst-braucht-freiraeume-keine-verbote/ http://solidnordhausen.blogsport.de/2020/07/15/kunst-braucht-freiraeume-keine-verbote/#comments Wed, 15 Jul 2020 16:46:08 +0000 Der Rote Allgemein Pressemitteilung http://solidnordhausen.blogsport.de/2020/07/15/kunst-braucht-freiraeume-keine-verbote/ In den vergangenen Wochen wurde immer wieder über „Schmierereien“ in Nordhäuser Zeitungen und Sozialen Netzwerken geschrieben oder in diesem Zusammenhang gar von Vandalismus gesprochen.Nach Ansicht vieler entscheidet dabei über die Frage, was Kunst ist und was nicht lediglich die Gesetzgebung. Von Beschmutzung ohne Sinn und ohne Aussage ist in diesem Zusammenhang oft die Rede. Wir als Jugendorganisationen sehen darin allerdings mehr so etwas wie die kulturelle Aneignung des öffentlichen Raums oder den Versuch etwas Farbe in die graue Stadt und das ebenso triste Leben in ihr zu brinngen. Fragt man sich einmal, welche Möglichkeiten Künstler*innen sonst haben, im öffentlichen Raum ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen, landet man schnell bei einer sehr ernüchternden Antwort: Keine. Hier mal ein Stromhäuschen, da mal eine Turnhallenwand – immer auf ein Projekt mit einer ausgewählten Gruppe junger Menschen. Nichts davon ist jedoch Kreativen dauerhaft freigegeben. Sie haben keine Chance, ihre Kunst nachhaltig und dauerhaft im öffentlichen Raum zu präsentieren und weiterzuentwickeln. Andere Städte wie etwa Jena sind da deutlich weiter: Hier werden öffentliche kommunale Flächen einfach frei für Künstler*innen zur Verfügung gestellt. Auch in Nordhausen gibt es dafür genügend Potential, das bisher aber einfach nicht genutzt wird. Stattdessen kriminalisiert man Kunst und schreit nach mehr Überwachung. Wir fordern daher endlich kommunale Flächen für Kreative frei zu Verfügung zu stellen!

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Warum die MLPD nie ein*e Partner*in sein wird http://solidnordhausen.blogsport.de/2020/05/08/warum-die-mlpd-nie-eine-partnerin-sein-wird-2/ http://solidnordhausen.blogsport.de/2020/05/08/warum-die-mlpd-nie-eine-partnerin-sein-wird-2/#comments Fri, 08 May 2020 09:00:13 +0000 Der Rote Allgemein Pressemitteilung http://solidnordhausen.blogsport.de/2020/05/08/warum-die-mlpd-nie-eine-partnerin-sein-wird-2/ In den vergangenen Wochen und Monaten kam es auch in Nordhausen vermehrt zu Zwischenfällen mit der MLPD. In unseren folgenden Ausführungen wollen wir in Kürze und exemplarisch erklären, warum die MLPD niemals ein*e politische*r Bündnispartner*in für uns sein kann.
So fiel diese Splitterpartei zunächst am Rande der Fridays-for-Future-Demonstrationen auf, wo sie für Ärger sorgte, da sie sich nicht an den von den Organisator*innen vereinbarten Konsens, auf Parteifahnen zu verzichten, halten wollte. Im Gegenteil: Sie setzte sogar noch eins drauf und war wieder der Meinung, eine andere Veranstaltung zur eigenen Parteiwerbung missbrauchen zu wollen und verteilte gar eigene Flyer auf den Veranstaltungen. Ähnliches konnte auch bei einem Vortrag von Extinction Rebellion beobachtet werden. Nicht besser wurde es dann im Herbst, als das Bündnis gegen Rechts Nordhausen zur Demonstration gegen die rechte AfD aufrief. Auch hier konnte sich nicht an den im Bündnis seit Jahren herrschenden Konsens, auf Parteifahnen und erst recht auf Parteiwerbung zu verzichten, gehalten werden. Da nahm man lieber gar das Scheitern der gesamten Demonstration in Kauf und verbreitete im Nachgang über das parteieigene Blatt noch Lügen über das Bündnis. Solidarität sieht anders aus!
Auch ihre Organisationsform lässt mehr auf eine Art politische Sekte (seit 1982 wird der Familie Engel als Anführer gehuldigt, durchgängig ist seitdem Stefan Engel Bundesvorsitzender), denn auf eine demokratische Partei schließen, schlussfolgert unter anderem Prof. Dr. Armin Pfahl-Traughber, Lehrstuhl-Inhaber für politische Theorie an der Universität zu Bonn. [1]
Doch nicht nur ihre mangelnde Solidarität und ihre permanenten Versuche, Veranstaltungen anderer Organisationen für die eigenen Zwecke zu missbrauchen, zeichnet die MLPD aus. Gerade auch in ihrer programmatischen Ausrichtung finden sich vermehrt Positionen wieder, die klar gegen die Werte einer emanzipatorischen Linken verstoßen. So bezieht sich diese Partei in ihrem Grundsatzprogramm nach wie vor positiv auf Josef Stalin und Mao Tsetung. So heißt es dort auf Seite 79 unter anderem, dass die „[…] Lehren von […] Stalin und Mao Zedung […] die entscheidende ideologisch-politische Grundlage für einen neuen Aufschwung des Kampfs für den Sozialismus“ bilden würden. Zwei Diktatoren, die den Begriff des Sozialismus missbraucht haben, um ihre Macht zu erhalten und Millionen Todesopfer gefordert haben, können niemals die Grundlage für einen echten Sozialismus bilden, der Freiheit, Gleichheit sowie eine emanzipatorische Gesellschaftsordnung anstrebt.
Nun wären diese Gründe eigentlich bereits ausreichend, um die MLPD als politische*n Partner*in nachhaltig auszuschließen. Doch die Liste lässt sich noch weiter ergänzen. So fällt die Partei auch durch Antisemitismus immer wieder auf. Etwa als während einer Wahlkampfrede in Berlin mal eben die Shoa relativiert wurde, der Autokonzern VW in einem Wahlwerbespot als Krake dargestellt, der einen perfiden Plan zur Vergiftung der Menschheit über Abgase habe, oder man mal mehr und mal weniger offen mit der palestinänsischen Terrororganisation PFLP sympathisiert und kooperiert.[2] Die PFLP (Die Volksfront zur Befreiung Palästinas) arbeitet dabei eng mit der Hamas zusammen und ist auf die vollständige Zerstörung des israelischen Staates mit allen Mitteln aus. [3]
Eine Partei, die sich positiv auf Stalin und Mao bezieht, immer wieder durch Antisemitismus auffällt und auch im praktischen Umgang mit unsolidarischen Vereinnahmungsversuchen provoziert, kann niemals an unserer Seite stehen.

[1] https://www.bpb.de/politik/extremismus/linksextremismus/33628/mlpd?p=all
[2] https://www.tagesspiegel.de/berlin/antisemitismus-im-wahlkampf-schmierereien-und-hetzende-kleinstparteien/20428224.html
[3] https://www.tagesschau.de/ausland/meldung383646.html

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Solidarische Nachbarschaftshilfe http://solidnordhausen.blogsport.de/2020/03/20/solidarische-nachbarschaftshilfe/ http://solidnordhausen.blogsport.de/2020/03/20/solidarische-nachbarschaftshilfe/#comments Fri, 20 Mar 2020 11:07:59 +0000 Der Rote Allgemein Pressemitteilung http://solidnordhausen.blogsport.de/2020/03/20/solidarische-nachbarschaftshilfe/ Seit dem vergangenen Samstag bieten auch DIE LINKE.Kreisverband Nordhausen und die linksjugend[‘solid].sds.Nordhausen eine solidarische Nachbarschaftshilfe an. Dabei konnten bereits auch erste Personen aus den Risikogruppen an unsere Helfer*innen vermittelt werden. Dennoch haben wir noch weitere Kapazitäten zu helfen.
Falls Sie also zur Risikogruppe gehören oder jemanden kennen, der dazu gehört und Hilfe benötigt, melden Sie sich einfach bei uns.
E-Mail: info@die-linke-nordhausen.de
Telefon: (03631) 980 834
Oder über die sozialen Netzwerke Facebook und Instagram.

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Tierzirkusse in Nordhausen verbieten http://solidnordhausen.blogsport.de/2020/03/06/tierzirkusse-in-nordhausen-verbieten/ http://solidnordhausen.blogsport.de/2020/03/06/tierzirkusse-in-nordhausen-verbieten/#comments Fri, 06 Mar 2020 10:40:43 +0000 Der Rote Allgemein Pressemitteilung http://solidnordhausen.blogsport.de/2020/03/06/tierzirkusse-in-nordhausen-verbieten/ Ab dem 12. März will der Circus Atlantik in Sundhausen gastieren, auch dieser Circus setzt Tiere zur „Belustigung“ ein. Die Jusos Nordhausen und die linksjugend[’solid].sds.Nordhausen fordern, dass endlich ein Tierzirkusverbot in Nordhausen durchgesetzt wird. Auch Circus Atlantik ist für Tierschützer*innen kein unbeschriebenes Blatt. So reiste der Circus 2017 rechtswidrig mit einem hochschwangeren Kamel von einer Auftrittstätte zur nächsten. Erst das Einschreiten von PETA und dem Veterinäramt machte diesem Treiben ein Ende. Ganz grundsätzlich sind Zirkusse keine Heimat für Tiere, finden die beiden Jugendverbände. Die Tiere werden oftmals in viel zu kleinen Käfigen oder Koppeln gehalten, müssen lange strapazierende Fahrten eng zusammengefärcht über sich ergehen lassen und werden häufig durch Gewalt und Angst zu Kunststücken gezwungen. Wer es mit Tierschutz ernst meint, kann Tierzirkusse nur ablehnen, so das abschließende Statement.

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Kritische, emanzipatorische, solidarische Liste (Kesl) – Studium muss praktisch werden! http://solidnordhausen.blogsport.de/2020/01/20/kritische-emanzipatorische-solidarische-liste-kesl-studium-muss-praktisch-werden/ http://solidnordhausen.blogsport.de/2020/01/20/kritische-emanzipatorische-solidarische-liste-kesl-studium-muss-praktisch-werden/#comments Mon, 20 Jan 2020 09:40:23 +0000 Der Rote Allgemein Pressemitteilung http://solidnordhausen.blogsport.de/2020/01/20/kritische-emanzipatorische-solidarische-liste-kesl-studium-muss-praktisch-werden/ Gegen gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit!

Wir setzen uns entschieden gegen jede Form von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit ein. Dazu wollen wir uns für die Schaffung einer hauptamtlichen Stelle eine*r Antirassismusbeauftragten an der Hochschule Nordhausen einsetzen. Außerdem wollen wir die Gründung eines hochschulweiten Awareness-Teams für Personen, die von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit betroffen sind, vorantreiben. Auch politische Bildung ist uns wichtig: Wir wollen den begonnenen Weg fortsetzen und zusammen mit anderen Organisationen wie Mobit, ezra oder dem Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft Vorträge, Filmvorführungen oder Workshops organisieren und durchführen.

Für eine nachhaltige Hochschule!

Die Energiewende muss auch an der Hochschule praktisch unterstützt werden. Wir wollen die Einrichtung eines kostenfreien Fahrradleihsystem für Studierende in Kooperation mit Mobeno vorantreiben. Darunter wollen wir auch Lastenfahrräder anschaffen, damit Studierende so die Möglichkeit haben, auch mit dem Fahrrad ihre Einkäufe erledigen zu können. In Kooperation mit der Stadt Nordhausen wollen wir den Ausbau des Straßenbahnnetzes und den Anschluss der Hochschule an selbiges anregen und vorantreiben. Wir setzen uns gegenüber der Konferenz der Thüringer Studierenden (KTS) für die Ausweitung und sozial verträglichen Fortführung des Semestertickets über die Grenzen des Freistaats hinaus (z.B. bis nach Halle oder Göttingen) ein. Mit der Mensa der Hochschule Nordhausen wollen wir in den Dialog treten, um weitere Potentiale für ein nachhaltiges Essensangebot zu erschließen.

Das Studium muss bezahlbar bleiben!

Neben einem sozial verträglichen Semesterticket setzen wir uns auf Landes- und Bundesebene für ein elternunabhängiges Bafög ein. Auch die Abschaffung von jeglichen studienbezogenen Gebühren (inkl. Langzeitstudiengebühren) gehört zu unseren Kernforderungen. Das Studium darf nicht am Geldbeutel der Studierenden scheitern!

Support your local parents!

Viele Studierende unserer Hochschule sind bereits Eltern. Damit die Teilnahme an Vorlesungen auch für Studierende mit Kindern barrierefreier zugänglich wird, fordern wir die Aufzeichung von Vorlesungen. So können diese auch von zu Hause nachgearbeitet werden.

Mehr Freiräume braucht das Land!

Wir wollen mehr Freiräume für Studierende schaffen, etwa durch ein offenes StuRa-Haus. Uns ist dabei egal, ob du einen Ort zum Lernen, für die Bandprobe oder einfach nur zum chillen suchst. Du gestaltest die Nutzungsmöglichkeiten des Freiraums nach deinen Bedürfnissen.

StuRa hinter verschlossen Türen? Nicht mit uns!

Die Arbeit des StuRa muss transparent gestaltet werden. Kurze, nichtssagende Protokolle reichen nicht aus, um Studierende wirklich einen Überblick über die Arbeit des StuRa zu ermöglichen. Wir wollen die Einführung eines Livestream (Insta-Story, Facebook-Live, etc.) durchsetzen.

Die Hochschule ist für alle da!

Wir setzen uns für mehr Angebote seitens der Hochschule zum Thema Vielfalt und Toleranz ein. Wir wollen eng mit der Gleichstellungsbeauftragten zusammenarbeiten und mögliche Baustellen im Bereich Gleichberechtigung zeitnah schließen. Außerdem fordern wir die Einführung eines Gebärdensprachkurses (DGS).

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Groß und Rosenstock: Linke Politik steht für sozialere und gerechtere Politik http://solidnordhausen.blogsport.de/2019/03/26/gross-und-rosenstock-linke-politik-steht-fuer-sozialere-und-gerechtere-politik/ http://solidnordhausen.blogsport.de/2019/03/26/gross-und-rosenstock-linke-politik-steht-fuer-sozialere-und-gerechtere-politik/#comments Tue, 26 Mar 2019 21:15:31 +0000 Der Rote Allgemein Pressemitteilung http://solidnordhausen.blogsport.de/2019/03/26/gross-und-rosenstock-linke-politik-steht-fuer-sozialere-und-gerechtere-politik/ Ab dem Schuljahr 2019/2020 soll der Eigenanteil der Schüler*innenbeförderung der Familien für Schüler*innen ab der Klassenstufe 11 entfallen, das beschloss der Kreistag auf seiner letzten Sitzung. „Dass der Eigenanteil nun endlich abgeschafft ist, zeigt, dass sich kämpfen für eine Sache lohnt. Als vor drei Jahren das Kinder- und Jugendparlament die Thematik in den Kreistag einbrachte und sich anschließend die rot-rot-grünen Fraktionen für die Umsetzung stark machten, unterstellte man uns noch Realitätsferne und Kurzsichtigkeit“, meint Tim Rosenstock, Mitglied DIE LINKE.im Kreistag Nordhausen, in einer aktuellen Pressemitteilung. „Bereits im vergangenen Jahr teilte man plötzlich unsere Argumentation und brachte die Eigenteilabschaffung auf den Weg, obwohl es in den Ausschusssitzungen zuvor noch gänzlich anders aussah“, so der jugendpolitische Sprecher der Linken im Kreis weiter. „In erster Linie werden davon natürlich die Familien profitieren, die monatlich nun teilweise erheblich entlastet werden. Damit wurde zusätzlich ein weicher Standortfaktor für den Landkreis geschaffen, der damit in der Kostenfreiheit eine Spitzenposition in Thüringen einnimmt“, ergänzt Ann-Sophie Groß, Mitglied der Nordhäuser linksjugend. „Ärgerlich finden wir nur, dass der Beschluss durch verwaltungstechnische Verzögerungen erst zum kommenden Schuljahr und nicht wie geplant zum 01. Januar umgesetzt wird. Dennoch zeigt der Vorgang eins ganz klar: Entgegen jeglicher Vorurteile und Vorwürfe steht linke Politik für eine sozialere und gerechtere Politik und hat am Ende eben doch die richtigen Argumente“, sind sich Rosenstock und Groß einig.

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Ihr geht wählen – wir machen den Rest http://solidnordhausen.blogsport.de/2019/01/24/ihr-geht-waehlen-wir-machen-den-rest/ http://solidnordhausen.blogsport.de/2019/01/24/ihr-geht-waehlen-wir-machen-den-rest/#comments Thu, 24 Jan 2019 15:31:51 +0000 Der Rote Allgemein Pressemitteilung http://solidnordhausen.blogsport.de/2019/01/24/ihr-geht-waehlen-wir-machen-den-rest/ Zur Wahl des Studierendenrates der Hochschule Nordhausen in diesem Jahr, treten wir erstmals auch mit einer eigenen DIE LINKE.sds-Liste an. Für uns kandidieren mit Ann-Sophie Groß, Laura Meyer, Sophia Schubert und Lidia Pjurst auch gleich noch die vier besten Kandidat*innen!

Wofür wir stehen?

Gleichberechtigung:
Wir setzen uns für mehr Angebote seitens der Hochschule zum Thema Vielfalt und Toleranz ein. Wir wollen eng mit der Gleichstellungsbeauftragten zusammenarbeiten und mögliche Baustellen im Bereich Gleichberechtigung zeitnah schließen. Außerdem fordern wir die Einführung eines Gebärdensprachkurses (DGS).

Soziokultur:
Wir treten gegenüber Stadtverwaltung und Stadtrat von Nordhausen für mehr soziokulturelle Freiräume ein. Die Hochschule darf nicht länger vom Rest der Stadt abgekapselt sein. Nordhausen muss endlich eine attraktive Stadt für Studierende werden.

Campusleben:
Wir wollen die bestehenden Hochschulgruppen aktiv bei ihrer Arbeit unterstützen und zeitgleich die Gründung neuer Gruppen und Initiativen fördern. Wir wollen zeigen, dass der StuRa Ansprechpartner*in für die Umsetzung von Projekten und Ideen ist Der Campus der Hochschule ist nur so lebendig wie es auch die Gruppen der Hochschule sind!

Transparenz:
Die Arbeit des StuRa muss transparent gestaltet werden. Kurze, nichtssagende Protokolle reichen nicht aus, um Studierende wirklich einen Überblick über die Arbeit des StuRa zu ermöglichen. Wir wollen die Einführung eines Livestream (Insta-Story, Facebook-Live, etc.) durchsetzen.

Extremismus- und Radikalenprohibition bedingungslos abschaffen!

Antifaschismus/Gegen Diskriminierung:
Die Hochschule Nordhausen ist mit ihrem Studienkolleg eine internationale Hochschule. Wir stehen für ein weltoffenes, tolerantes und demokratisches Campusleben. Wir sprechen uns entschieden gegen jede Form von Rechtsradikalismus, Faschismus, Nationalismus, Rassismus, Antisemitismus, Sexismus, Ableismus und Geschichtsrevisionismus aus.

Findest du gut? Dann am 30. und 31. Januar DIE LINKE.sds in den StuRa Nordhausen wählen!

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Hochschulpolitik bleibt Handarbeit http://solidnordhausen.blogsport.de/2018/11/24/hochschulpolitik-bleibt-handarbeit/ http://solidnordhausen.blogsport.de/2018/11/24/hochschulpolitik-bleibt-handarbeit/#comments Sat, 24 Nov 2018 13:12:23 +0000 Der Rote Allgemein Pressemitteilung Veranstaltungen http://solidnordhausen.blogsport.de/2018/11/24/hochschulpolitik-bleibt-handarbeit/ Am Dienstag, den 27. November, lädt die linksjugend[‘solid].sds.Nordhausen zum Vortrag „Hochschulpolitik bleibt Handarbeit“ in das Green Island in Nordhausen ab 18:30 Uhr ein.
Studienkommissionen, Senat, Hochschulrat, Fakultätsrat, Studierendenrat – die Möglichkeiten für Studierende die Hochschule zu gestalten sind vielfältig. Trotzdem ist es oft schwierig Studierende für die Arbeit in den Hochschulgremien zu finden. Auch weil nicht immer auf den ersten Blick klar ist, was dort eigentlich gemacht wird. Wir wollen etwas Licht ins Dunkel bringen. Wir wollen die Frage beantworten How-to-Hochschulpolitik? Christian Schaft, hochschulpolitscher Sprecher der Fraktion die LINKE. im Thüringer Landtag und selber lange in der studentischen Hochschulpolitik aktiv gewesen, will dazu einen Einblick geben. Hochschulpolitik ist Handarbeit und braucht das notwendige Handwerkszeug. Das wollen wir euch mitgeben. Und auch eure Ideen sind gerne gefragt, wie Hochschule gestaltet werden kann und sollte.
Der Eintritt ist frei.

Entsprechend § 6 Abs. 1 VersG sind Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, von der Versammlung ausgeschlossen.

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Die Revolution in Deutschland 1918-1923 http://solidnordhausen.blogsport.de/2018/11/18/die-revolution-in-deutschland-1918-1923/ http://solidnordhausen.blogsport.de/2018/11/18/die-revolution-in-deutschland-1918-1923/#comments Sun, 18 Nov 2018 20:17:46 +0000 Der Rote Allgemein Pressemitteilung Veranstaltungen http://solidnordhausen.blogsport.de/2018/11/18/die-revolution-in-deutschland-1918-1923/ Am 21. November lädt die linksjugend[‘solid].sds.Nordhausen zum Vortragsabend „Die Revolution in Deutschland 1918-1923“ ins Green Island ein. Der Vortrag mit Daniel Kulla startet um 19 Uhr. Der Eintritt ist frei!

Die Novemberrevolution 1918 hat es gerade so ins landläufige Geschichtsbild geschafft, zumindest unter Linken geht sie noch bis Januar 1919 weiter. Der Höhepunkt der revolutionären Bewegung im März 1919 ist hingegen unter den diversen historischen Siegererzählungen fast verschwunden, was auch die Rückschau auf die weiteren Massenstreiks, Sozialisierungen und Erhebungen bis 1923 sowie die Folgegeschichte prägt. (Nazis redeten nicht gern genauer darüber, wen sie da zusammengeschossen hatten und für wen; die SPD redete gar nicht gern darüber, auf wen sie die ersten Nazis so alles hat schießen lassen; die KPD redete nicht ganz so gern darüber, auf wen geschossen wurde, wenn es nicht ihre Leute waren oder sich zumindest als solche reklamieren ließen.)

So ist das wichtigste revolutionäre Vorbild in der deutschen Geschichte genau deshalb fast vergessen, weil es in so hohem Maß selbstorganisiert war und damit nicht in die übliche nationale wie antinationale Vorstellung vom Deutschen passt, sich weder für Vereinnahmung noch als Schreckbild anbietet. Gleichermaßen in Vergessenheit geraten sind die Konsequenzen: Sowohl der Aufstieg des Nationalsozialismus als auch sein konkretes Erscheinungsbild – mehr als bei jedem anderen Faschismus eine Verkleidung als Arbeitskräfterevolution – erscheinen ohne diese Vorgeschichte kaum begreiflich. Daniel Kulla schlägt vor, die kommenden fünf Jahre der revolutionären 100. Jahrestage ab November 2018 dazu zu nutzen, diese Geschichte so sichtbar wie möglich zu machen.

Entsprechend § 6 Abs. 1 VersG sind Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, von der Versammlung ausgeschlossen.

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